Thema: strassenbau





Strassenbau: Beiträge im Magazin

9. März 2020


Kartellrechtsverstösse in Graubünden: 8 Millionen Franken Ausgleich für Bereinigung

(09.03.2020 - 23:44)  

Im vergangenen Jahr konnte die Eidgenössische Wettbewerbskommission (WEKO) zehn Untersuchungen im Zusammenhang mit Kartellrechtsverstössen im Baubereich im Kanton Graubünden abschliessen. Im Zuge dessen stellte die WEKO verschiedene Verstösse fest, die zwischen 2004 bis 2012 begangen wurden und hat diese Bauunternehmen in Graubünden sanktioniert. (mehr …)



19. September 2018


Scuol: Strassenbauarbeiter nach Unfall mittelschwer verletzt

(19.09.2018 - 17:28)  

Bei Scuol hat sich heute Mittwochvormittag auf der Senterstrasse ein Verkehrsunfall ereignet, bei dem ein Arbeiter mittelschwer verletzt wurde. (mehr …)



10. September 2018


Bündner Wochenzeitung 36/2018 – Schlagzeilen & Links zu Graubünden

(10.09.2018 - 14:11)  

Untervaz: Gefundener Unterschenkel – Person identifiziert
Der Körperteil gehört zu einer 39-jährigen Stuttgarterin
(03.09.2018) Diesen Sommer ist in Untervaz ein einzelnes menschliches Bein gefunden worden. Nun ist gemäss Bündner Kantonspolizei die Person, zu der das Bein gehört, identifiziert. (mehr …)



14. Mai 2018


Domat/Ems: Kantonsstrasse im Dorfzentrum wird ausgebaut

(14.05.2018 - 18:58)  

Auf einer effektiven Baulänge von ca. 400 Metern wird im Dorfzentrum von Domat/Ems die Italienische Strasse H13 verbessert. Auf der Kantonsstrasse gibt es enge Stellen, der Oberbau ist nicht frostsicher und auf Teilen der Strecke fehlt ein Trottoir. Die Kosten des Projekts wurden auf rund 1,9 Millionen Franken veranschlagt. (mehr …)



28. April 2018


Ein tiefer Sumpf aus Kartellabsprachen unter Bündner Bauunternehmen (Ticker)

(28.04.2018 - 14:44)  

(updated @ 17.06.2018 / 22:33) Im Oktober 2012 eröffnete die Wettbewerbskommission (WEKO) mit Hausdurchsuchungen eine kartellrechtliche Untersuchung, da Anhaltspunkte für Wettbewerbsabreden im Baugewerbe vorlagen. Unternehmen im Strassen-, Tief- und Hochbau im Kanton Graubünden hatten sich abgesprochen, um Bauprojekte und Kunden untereinander aufzuteilen sowie um Zuteilungen von Ausschreibungen zu koordinieren. Ein Jahr später wurde die Untersuchung auf weitere Unternehmen ausgedehnt. (mehr …)