#WahlenGR18 – Regierungsrats- und Grossratswahlen 2018 in Graubünden

Am Sonntag, 10. Juni 2018, wird in Graubünden gewählt, es finden die Regierungsrats- und Grossratswahlen statt. Am Wahltag kommuniziert die Regierung auf Twitter mit dem Account des Mediendienstes (@MediendienstGR) die Ergebnisse mit dem Hashtag #WahlenGR18.


Die Standeskanzlei Graubünden wird am Wahlsonntag ab 12:00 Uhr bis zum Wahlausgang die Zwischenresultate unter www.gr.ch stündlich aktualisieren.

Die Regierungsratswahlen gelten für die Amtsdauer vom 01. Januar 2019 bis 31. Dezember 2022.

Bei den Grossratswahlen wählen die Bündner Stimmberechtigten die Mitglieder des Grossen Rates (Kantonsparlament) sowie auch dessen Stellvertreterinnen und Stellvertreter. Die Mandate gelten für eine vierjährige Amtsdauer, beginnend ab dem ersten Tag der kommenden Augustsession 2018.

 


 
Die aktuelle Verteilung der 120 Grossratssitze auf die 39 Wahlkreise – berechnet nach der ständigen Wohnbevölkerung – kann auf der Website der Standeskanzlei heruntergeladen (PDF) und eingesehen werden.

„Wahlkreise, deren Ergebnisse zu den Grossratswahlen vorliegen, erhalten im Internet eine PDF-Datei mit den Namen der gewählten Kandidatinnen und Kandidaten. Ergebnisse aus den 108 Gemeinden zu den Regierungsratswahlen sind in einer einzigen PDF-Datei zusammengefasst.“ (Standeskanzlei Graubünden)

Falls ein zweiter Wahlgang nötig wird, ist dieser auf den Sonntag, 01. Juli 2018, angesetzt.

Wer macht mit?

Viele verschiedene Bündner Politiker/innen stellen sich zu den kommenden Wahlen zur Verfügung, auf Social Media wird bereits kräftig um Sympathien geweibelt. Auch gibt es Kandidaten, die bereits das Handtuch warfen.

Auf die Resultate der Wahlen darf man durchaus gespannt sein, wenige Monate vor dem Wahlsonntag sind Hektik, Skandale und Chaos Programm. Die Thematik der Geschichte „Ein tiefer Sumpf aus Kartellabsprachen unter Bündner Bauunternehmen“ hat bereits tiefe Gräben geöffnet. Das Vertrauen der Bündner Bevölkerung in Politik und Wirtschaft ist nicht gestiegen.

 


 
In der gestrigen Ausgabe der Südostschweiz titelte die Zeitung auf der Frontseite „Linard Bardill meldet sich als Kandidat für den Regierungsrat“. Linard Bardill würde demnach am liebsten das Kulturdepartement übernehmen. Der Bündner Liedermacher tritt als Unabhängiger ohne Partei bei den Wahlen an. Bardill kandidierte bereits 2014 bei den Scharanser Gemeinderatswahlen, wurde allerdings nicht gewählt. Der Bündner Bauskandal habe ihn dazu bewogen; es brauche eine moralische Wende und Amtsinhaber ohne Verstrickungen in den Kartell-Skandal.


Folgend ein paar Links zu den politischen Lagern und Ihren Rennpferden bei den kommenden Regierungsrats- und Grossratswahlen in Graubünden.

SP Graubünden:
Grossratswahlen

BDP Graubünden:
Grossratswahlen

FDP Graubünden:
Regierungsratswahlen

CVP Graubünden:
Grossratswahlen
Regierungsratswahlen

SVP Graubünden:
Regierungsrats- und Grossratswahlen

Junge SVP Graubünden:
Kandidaten Junge SVP Graubünden

Verda Grünes Graubünden:
Grossratswahlen

Grünliberale Graubünden:
Grossratswahlen


 
Grafik in Header: Symbolbild, Verteilung der 120 Grossratssitze auf die 39 Wahlkreise (PDF)

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