St. Moritz: Kokainhändler festgenommen und ausgewiesen

Bereits am 19. April 2018 gab die Bündner Kantonspolizei bekannt, 14 Personen in Chur wegen Kokainhandels ermittelt und festgenommen zu haben. Nun berichtet die Kantonspolizei von einem weiteren Erfolg gegen den illegalen Rauschgifthandel im Kanton Graubünden. In St. Moritz konnte ein Kokainhändler festgenommen werden.

So habe der Mann in den letzten beiden Wintersaisons Kokain im Wert von mehreren zehntausend Franken verkauft. Der Kokainhändler, ein 39-jähriger Spanier, hielt sich dabei als Tourist im Oberengadin auf.

Laut Polizei verkaufte der Mann die Droge an mindestens 17 Personen. Bei einer Hausdurchsuchung beim 39-Jährigen stellten die Beamten Bargeld von über 20’000 Franken sowie mehrere Gramm Kokain sicher.

 


 
Der festgenommene Mann wurde nach der Untersuchungshaft durch das Amt für Migration und Zivilrecht Graubünden aus der Schweiz weggewiesen, das Staatssekretariat für Migration verfügte ein Einreiseverbot.

Bei der ganzen Polizeiaktion wurden insgesamt 24 Personen im Alter zwischen 20 und 35 Jahren durch die Beamten ermittelt, die sich nun vor den Bündner Gerichten wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten müssen.

Sichergestellte Fremdwährungen (Foto: Kantonspolizei Graubünden)

Sichergestellte Fremdwährungen (Foto: Kantonspolizei Graubünden)

 
Fotos: „Sichergestellte Währungen“ Kantonspolizei Graubünden

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