Graubündens BDP und CVP fassen auch JA-Parole für neues Energiegesetz „Energiestrategie 2050“

Mit der Energiestrategie 2050 gehe es darum, die inländische Stromproduktion zu stärken, die Wasserkraft zu fördern und auch die Energieeffizienz zu steigern. Dies stellt BDP-Grossrat und Energieexperte Andy Kollegger an der Delegiertenversammlung klar.

An der BDP-Delegiertenversammlung fasste die BDP Graubünden deutlich die Ja-Parole zur Energiestrategie 2050. Sie sei insbesondere für die Bündner Wasserkraft eine grosse Chance. Der Wasserkraft würde dank der Energiestrategie „unter die Arme gegriffen“.

Diesen März hatte die SP Graubünden, die JUSO Graubünden, der Bündner Gewerbeverband, und im April auch der Bündner Baumeisterverband oder sehr knapp auch die FDP Graubünden (PDF) die JA-Parole beschlossen. Den Befürwortern des neuen Energiegesetzes stehen z.B. die Bündner SVP oder auch der Bündner Arbeitgeberverband/Handelskammer gegenüber.

Auch die CVP Graubünden hat die JA-Parole zur Energiestrategie 2050 der Abstimmungen vom 21. Mai 2017 beschlossen, wie unter anderem Martin Candinas auf Twitter mitteilte.

Quelle/Foto in Header:
„Andreas Felix, Parteipräsident“, Screenshot Medienmitteilung BDP Graubünden

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Kategorie(n): News / Aktuell
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Publiziert am 27. April 2017



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