Der Bündner Gewerbeverband (BGV) hat zum Energiegesetz die JA -Parole gefasst.

Bei der Parolenfassung für die eidgenössischen Abstimmungen vom 21. Mai 2017 hat sich der Bündner Gewerbeverband (BGV) auf die JA-Parole geeinigt.

Dabei entscheidend seien nicht die Subventionen, die mit dem neuen Energiegesetz nach Graubünden fliessen sollen, sondern die Tatsache, dass mit dem ersten Massnahmenpaket zur Energiestrategie 2050 neue und innovative Ansätze eingeleitet würden, die Schweiz auch langfristig genügend und sicher mit Energie zu versorgen.

Als wichtigster Teil wird die Befristung des heute gültigen Subventionsmodells hervorgehoben. Zum ersten Mal besteht in der Schweizer Energiepolitik eine echte Chance, dass wegen der sogenannten «Sunset-Klausel» eine Subvention abgebaut wird. Das erste Paket der Energiestrategie setzt nämlich dem KEV-Subventionssystem eine zeitliche Frist bis in das Jahr 2025. Damit wird der Weg für eine wirkliche Systemveränderung hin zu einem marktwirtschaftlichen Modell geebnet. Positiv gewertet wird vom Kantonalvorstand des BGV auch die Einführung von neuen steuerlichen Anreizen für die Gebäudesanierung. (Quelle, PDF)

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Kategorie(n): News / Aktuell
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Publiziert am 21. März 2017



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