BDP Graubünden fasst einstimmig die Nein-Parole zur „No Billag“-Initiative

Die Delegierten der BDP Graubünden fassten gestern Donnerstag an der Delegiertenversammlung einstimmig die Nein-Parole zur „No Billag“-Initiative. Die Bündner BDP bringt in einer Mitteilung ihr Erstaunen über die kürzlich gefasste Ja-Parole der Bündner SVP zum Ausdruck, denn die „No Billag“-Initiative schade der kulturellen Vielseitigkeit und der Wirtschaft.

«Die Schweiz und Graubünden darf nicht zum Spielball von links und rechts werden» (Beno Niggli, Vizepräsident BDP Graubünden)

Die BDP stehe nicht für „links“ oder „rechts“, sondern für «vorwärts».
Heute stösst auch die Bündner CVP ins gleiche Horn:

 

 


 
An der gestrigen Delegiertenversammlung moderierte Stephan Kaufmann eine Podiumsdiskussion, bei der Grossrat Andreas Felix, SVP-Grossrat Jan Koch und Silvio Lebrument (Somedia) diskutierten.

BDP-Regierungskandidat Andreas Felix:

«Die Haltung von Koch und der SVP Graubünden ist von der schweizerischen Mutterpartei dominiert und berücksichtigt die Interessen der Agglomerationen anstatt jene unseres Kantons. Sie sind nicht im Sinne der Bündner Wirtschaft und deren Vielseitigkeit»

 

 
Medienmitteilung der BDP Graubünden:
BDP-Delegierte sagen einstimmig Nein zu No Billag

Grafik in Header:
via BDP Graubünden auf Twitter

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Kategorie(n): News / Aktuell
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Publiziert am 2. Februar 2018



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