Guata Tag, Samstag 20. Mai 2017

Guata Morga! Yipie, es ist Weekend :oD wer Glück hat, erlebt heute schönes Wetter. Die Wolken verziehen sich, es kann aber auch örtlich Regen geben, morgen Sonntag sollte es dann noch ein wenig sonniger und wärmer werden. Frühling lässt aufblühen, auch uns Menschen; viele beschäftigen sich mit Rasenmähen, Gartenarbeiten und Aktivitäten an der frischen Luft, in der Höhe und in der Natur.

 
Die Temperaturen laden ein, Leute in einem Gartenrestaurant auf einen Schwatz zu treffen, oder endlich wieder mal die Wohnung, den Balkon oder das Auto rauszuputzen ;o) ich selber verteile so Sachen eher auf die ganze Woche, als Hauswart zweier Häuser und eines grossen zu pflegenden Umschwungs samt Wäldchen und Bach hab ich „die ganze Woche“ damit zu tun. Als (arbeitsuchender) Freiberuflicher kann ich mir den Tag und die Woche einteilen, bin da ziemlich flexibel. Was ich damit sagen möchte: ich habe heute und morgen Sonntag nicht „frei“ ;o) trotzdem geniesse ich ? ?

 
In diesem Sinne:
i wünscha a fantastisches Weekend
mit viel Sunna und guater Luuna ?
liabi Grüass, Roman ?

 


 

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Aus dem Netz – Schlagzeilen
Nachrichten zu Graubünden von gestern >> 19.05.2017

 

  1. «Giruno» = Mäusebussard? Die Tücken der Sprache
    Mit viel Pomp hat die Firma Stadler Rail am Donnerstag ihren ersten Gotthard-Hochgeschwindigkeitszug «Giruno» vorgestellt. Die Bezeichnung – so Stadlerchef Peter Spuhler gegenüber Radio SRF – sei rätoromanisch und bedeute «Mäusebussard». Ein Beitrag des Regionaljournal Ostschweiz und Graubünden: weiter auf srf.ch
  2. Graubündner Kantonalbank ist «Best Recruiter Schweiz»
    Die Graubündner Kantonalbank (GKB) erhält den Award «Best Recruiter Schweiz». Die Auszeichnung stützt sich auf die grösste Schweizer Recruiting-Studie mit über 500 getesteten Arbeitgebern. Dabei erreicht die GKB den ersten Platz in der Branche Banken/Finanzdienstleistung: weiter auf gkb.ch
  3. Der Engadiner, der Hitler einen Diktator nannte
    Reto Caratsch war in den 1930er-Jahren als NZZ-Korrespondent in Berlin tätig. Die Gestapo beobachtete ihn aufmerksam, auch weil er immer wieder romanische Telefongespräche führte. Sein Nachlass befindet sich in der Nationalbibliothek. Zwei Beiträge des Regionaljournal Ostschweiz und Graubünden: weiter auf srf.ch

 
Foto in Header:
Bündner Wald, Fürstenwald Chur, 18.05.2017, graubuendner.ch

 



 

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Kategorie(n): Allgemein
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Publiziert am 20. Mai 2017



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