Guata Morga – Graubünden Online heute, 20.12.2017 – News & Tweets zu Graubünden

Guata Morga! Graubünden Online – Die aktuellen Nachrichten und Twittermeldungen zu Graubünden in der Tagesübersicht zum heutigen Mittwoch, dem 20. Dezember 2017.

 
Seit gestern erscheinen die Beiträge vom Graubünden Online-Magazin im Google News-Index. Das freut mich sehr. Es trägt weiter zur Medienvielfalt bei und bei den Google-News gibt es zu Graubünden eine weitere Informationsquelle. In der Regel treffe ich da ja bloss Südostschweiz-Artikel an, das ist nun anders. Auch muss ich zugeben, dass mir Google so einmal mehr seine „Neutralität“ zeigt, denn in den bald 20 Jahren als Produzent und Betreiber von Websites habe ich schon öfters heftig gegen Google geschossen. Auch bin ich ein Webmaster, der sich der Google-„Diktatur“ (technisch) bewusst nicht beugt. Trotzdem wertet Google dieses Webprojekt somit stark auf, also liebe Google-Tante, vielen herzlichen, ehrlichen Dank, dass es trotz erster Ablehnung wider meines Erwartens geklappt hat. Ich freue mich. Sehr.

 
Einen wunderschönen Mittwoch wünsche ich allen,
liabi Grüass Roman 🍀🌞

 
Foto in Header: Heidsee, Valbella / Lenzerheide
Originalfoto #GRischashot lizenzfrei in Galerie: Region Lenzerheide
(Graubünden Online, Symbolbild, Januar 2017)

 

 

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Aus dem Netz – Schlagzeilen
Nachrichten zu Graubünden seit >> 19.12.2017

 

Regierung & Politik
  • Leute / Martin Schmid:
    Legislatur-Zwischenbilanz – «Ich ziehe die Fäden gerne im Hintergrund»

    Martin Schmid möchte nicht im Rampenlicht der Medien stehen; der 1969 geborene Bündner, der als Jugendlicher die Schule in Splügen und danach das Gymnasium an der Bündner Kantonsschule in Chur besuchte, wurde am 23. Oktober 2011 bei den Parlamentswahlen als FDP-Ständerat gewählt. Davor war Martin Schmid unter anderem von 1994 bis 2002 Mitglied des Grossen Rates. Auch über Schmid berichtet das SRF in der Reihe „Legislatur-Zwischenbilanz“ (gestern zu Stefan Engler, CVP).

    Im Audio-Interview mit SRF 1, Regionaljournal Graubünden, sagt Schmid, man habe im Strombereich nicht gleich lange Spiesse, man habe weder Markt noch Monopol, sondern eine „Mischlösung“, die er als Ungerechtigkeit empfinde. Nur wenn Unternehmen gleich lange Spiesse hätten, sei ein Wettbewerb möglich und dafür stehe er ein.

    «Politik ist eine Abwägung von Interessen. Wir Politiker müssen unsere Positionen einfach transparent und mit guten Argumenten begründen»

    Die erzielte Einigung beim Finanzdienstleistungsgesetz, welches den Marktzugang zu Europa regelt, sei sein bedeutendster Erfolg als Ständerat. Als Präsident der Kommission für Wirtschaft und Abgaben, der auch Ständerat Engler oder Magdalena Martullo-Blocher angehört, konnte Schmid eine mehrheitsfähige Lösung finden. Dieses Gesetz habe niemand gewollt, niemanden interessiert, obwohl wir es alle bräuchten, um Marktzutritt zu haben.

    Martin Schmid möchte seine Arbeit auch in der nächsten Legislaturperiode 2019 im Ständerat fortsetzen:
    19.12.2017 – SRF Schweizer Radio und Fernsehen
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Kategorie(n): Allgemein
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Publiziert am 20. Dezember 2017



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