Das Jahr 2016 – ein Rückblick: Website, Social Media, Privates

Ein kleiner Rückblick, was im Jahr 2016 auf graubuendner.ch und den dazu gehörenden Kanälen so alles passiert ist, oder auch nicht :oD auch wenn für mich die Website im Zentrum steht, wird man wohl eher auf den SocialMedia-Kanälen durch meine Aktivitäten aufmerksam. Vielleicht kennst Du „graubuendner.ch“ noch nicht lange, oder nur von Twitter oder Facebook, dann lies doch weiter, dann erfährst Du ein wenig Hintergrundinfos, die nur solche wissen, die sich bis hierher verirren ;o)

Die Website

Gestartet im jungen 2014, zu Beginn bloss als Weiterleitung auf Twitter, ist die Website www.graubuendner.ch schon gut gewachsen. Im 2016 bekam die Website auch gut „Fleisch am Knochen“, mittlerweile sind unter graubuendner.ch ein paar Tausend Seiten abrufbar. Dabei machen die #GRischashot-Fotodatenbank sowie die Dialekt-Datenbank „Bündnergschnorr“ den Bärenteil aus. Zudem habe ich dieses Jahr im Blog ca. 50 Beiträge publiziert. Mir selber ist das natürlich zu wenig, aber das ist ja eine private Website und nur ich alleine bastel da rum…

#GRischashot-Fotodatenbank
Der grösste Aufwand hatte ich damit im 2015. Dieses Jahr wurden aber auch viele neue Fotos von verschiedenen Fotograf(inn)en auf Twitter und Instagram veröffentlicht. Hier ist es leider immer noch so, dass kaum Fotos via Mitgliederbereich hinzugefügt werden. Obwohl seit dem letzten Update sollte alles „mobile-friendly“ sein; man kann alles via Smartphone durchführen: die Mitglieder-Registration und das Hochladen/Publizieren von #GRischashot-Fotos.

Trotzdem ist diese Datenbank mit „Public Domain“-Fotos zum Thema Graubünden bereits jetzt einzigartig – auch Wikipedia verlinkt die #GRischashot-Fotodatenbank. Zur Zeit sind bereits 1108 Graubündenfotos abrufbar und man findet sehr viele schöne Beiträge aus dem ganzen Kanton. Da die Fotos mit Tags („Schlagwörter“) versehen sind, kann man bereits diverse tolle, einzigartige „Sammlungen“ finden, z.B. „Nebel„, „Engadin„, „Crestasee„, „Schnee„, „Schanfigg„, „Tier„, „RhB„, etc.

Im 2017 möchte ich mindestens so weiterfahren wie im 2016: ich nutze oft neue #GRischashot-Fotos für „Guten Morgen“-Posts auf Twitter oder Facebook und verbreite die Beiträge i.d.R. auch via Google+, Tumblr und Pinterest. Dabei verlinke/empfehle ich nach Möglichkeit den Original SocialMedia-Account des Fotos/Fotografs, aber z.B. auf Twitter habe ich leider bloss 140 Zeichen…

Ebenfalls möchte ich nochmal das Ding mit dem „lizenzfrei“ erwähnen. Vor ein paar Wochen habe ich diesbezüglich noch die Informationsseite „#GRischashot Lizenz-Infos“ („do whatever you want“) veröffentlicht. Wer von sich selbst mit #GRischashot getaggte Fotos (in der Datenbank) findet, und diese gar nicht in dieser Form „freigeben“ möchte, soll sich bei mir melden (info@graubuendner.ch) dann mach ich das natürlich weg… es kam auch 2016 ein, zwei mal vor, dass jemand (nachträglich) das #GRischashot-Hashtag entfernte. Da ich dies bemerkte, habe ich bei der Person natürlich nachgefragt und diese hat wirklich den „Sinn“ vom Taggen mit #GRischashot nicht gewusst und wollte auf meine Nachfrage hin, dass die Fotos aus der Datenbank entfernt werden sollen. Also – tagge Deine Fotos in Social Media nur mit „#GRischashot“, wenn Du diese auch freigeben möchtest, danke :o)

 




Dialekt-Datenbank „Bündnergschnorr“
Diese Datenbank zum Bündner Dialekt/Bündnerdeutsch habe ich ebenfalls im 2016 erstellt und gestartet. Auch diese ist „einzigartig“; obwohl noch nicht lange bestehend, habe ich bereits 600 Einträge gemacht. Klar, es gibt Millionen von Wörter, aber ein Anfang ist gemacht; und vielleicht machen mit der Zeit auch (mehr) Mitglieder mit – bis jetzt stammen die Einträge von mir und einem Mitglied (2 Einträge).

Hier bleibe ich natürlich dran und erweitere die Datenbank in unregelmässigen Abständen; einfach dann, wenn ich Zeit und Lust dazu habe… auch zu dieser Dialekt-Datenbank verweist Wikipedia mittlerweile.

Das Blog

Gestartet am 17.06.2015 mit dem Opener „Hallo Graubünden!„, blogge ich seitdem zum Thema Graubünden. Es ist für mich nicht so einfach, denn ich wohne ja seit einer Zeit im Thurgau und bin da leider nicht (mehr) „real-time“ zuhause. Zudem betreibe ich graubundner.ch in meiner privaten Freizeit. Deshalb kommen da nicht täglich mehrere Artikel, wie es bei Medienhäusern der Fall ist. Die haben aber 1. ein Budget und zweitens Personal. Ich einzig die Liebe zu meiner Heimat. Es ist mir auch nicht wichtig, „jeden Scheiss“ zu publizieren, das machen ja bereits die anderen ;o) ich erachte es als besser, zum Beispiel an meinen Datenbanken weiterzumachen, als zu bloggen, dass wieder irgendwo im Tal XY ein Auto in die Wand gefahren ist, oder ob die im Regierungsgebäude wieder mal streiten. Was mich am meisten ärgert und in der Produktivität „behindert“, ist dass ich zuwenig in Graubünden bin. Ich wünsche mir, dass 2017 diesbezüglich besser wird…

Social Media

Hier gibt es vieles, was aus 2016 erwähnenswert wäre. Ein paar tausend Abonennten haben sich mit mir, hauptsächlich auf Twitter, Instagram und Facebook, vernetzt und nehmen rege Teil. Es wird gefavt, geteilt, geliked, retweeted, kommentiert und geherzt, bis die Wände wackeln, ich find Euch spitze! DANKE!

Wie geht es weiter im 2017?

Das wissen die Götter ;o) nein, im Ernst, ich bleibe natürlich an den bestehenden „Sachen“ dran und werde bestimmt auch wieder neue Website-Bereiche erstellen. Ich möchte auch in nächster Zeit ein weiteres Update durchziehen. Beim letzten Update habe ich ja den „Motor“, also das CMS-System aktualisiert – als Nächstes werde ich der Website ein neues Aussehen verpassen. Dieser Vorgang braucht schätzungsweise etwa zwei Monate Zeit, da ich mich nur an Randzeiten darum kümmern kann.

Aktivitäten auf Facebook
Ein weiteres „Ding“ wird dieses Jahr die Sache mit Facebook sein. Es wurde mir angeboten, eine beliebte, aber nicht mehr betriebene Facebook-Seite (Thema Graubünden) mit mehreren tausend Abonnenten zu übernehmen. Eigentlich und verständlicherweise wollte man mir diese ca. 7000 Graubünden-Fans verkaufen, aber ich habe abgewinkt, denn ich „kaufe“ keine Follower. Ich habe meine „Ethik“ dazu kommuniziert und angeboten, die FB-Seite samt Fans für einen symoblischen Preis zu übernehmen. Denn in Wirklichkeit hat diese FB-Seite einen Wert (ich schätze ein theoretischer „Wert“ von ca. 7’000 CHF), für mich alleine schon der thematischen Relevanz wegen. Aber es nützt Dir nichts wenn Du einen Diamanten hast, den dir niemand abkauft. Solche Diamanten hab ich selber schon genug ;o) Auf jeden Fall verzichte ich lieber darauf, als dafür zu bezahlen, 7000 neue Follower zu bekommen. Denn mir ist die Zahl meiner Follower „egal“, ich betreibe graubuendner.ch in erster Linie aus Heimatliebe, nicht des Geldes wegen.

Aber auch ich muss von etwas leben, deshalb habe ich auch auf graubuendner.ch gewisse Komponenten auf kommerzieller Basis eingeführt. Aber, um es abschliessend zu sagen, mit graubuendner.ch habe ich im 2016 real etwa NULL Franken verdient; mit Klicks auf die Google-Werbung habe ich 14,24 CHF „verdient“! Das ist alles. Die realen Auslagen (Domain, Server) mag ich jetzt nicht auch noch aufschlüsseln, denn die sind höher als 14,24 CHF ;o) deshalb werde ich betreffend der FB-Seite auch nicht das (sehr grosszügige) Angebot von 250.00 CHF annehmen; ich würde höchstens einen symbolischen zweistelligen Preis bezahlen, z.B. 20 CHF, oder von mir aus 80 CHF, dies aber für die Seite und nicht für die 7000 Follower. Warten wir ab, wie der Betreiber der FB-Seite reagieren wird, ich würde mich natürlich seehr freuen, wenn wir die zwei GR-Seiten verschmelzen würden.

 




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Kategorie(n): Allgemein
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Publiziert am 17. Januar 2017



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